LinkedIn Marketing: So starten Sie mit Ads

von Luca Pierini
22.06.2022

LinkedIn hat sich in den letzten Jahren zu dem Social-Media-Kanal für Networking, Lobbying und Jobsuche entwickelt. Aber das Business-Portal ist noch viel mehr als das: LinkedIn bietet für Unternehmen die optimale Plattform, um potenzielle Kunden und Entscheider zielgerichtet zu erreichen. Denn kein anderes soziales Netzwerk kann eine grössere Bandbreite an kaufstarker Klientel vorweisen.

Egal, ob Sie Dienstleistungen und Produkte im B2B- oder B2C-Bereich anbieten, mit einer Company Page und Ads auf LinkedIn einzusteigen lohnt sich auf jeden Fall.

Wenn Sie sich jetzt also fragen, wie Sie am besten loslegen, dann bietet Ihnen der folgende Artikel hilfreiche Tipps für den Start, zu den Formaten Sponsored Content, Sponsored Messaging sowie Text Ads und alles rund ums Targeting.

Inhaltsverzeichnis

  1. LinkedIn Marketing: Bevor sie beginnen…
  2. Welche Anzeigenformate existieren überhaupt?
  3. Targeting: Was ist möglich für die Schweiz?
  4. Do’s and dont’s – Zusammenfassung

1. LinkedIn Marketing: Bevor sie beginnen…

Wer sich bereits mit LinkedIn Werbung beschäftigt hat, dem wird auffallen, dass die Ads auf der Plattform im Vergleich zu Facebook oder Instagram ziemlich teuer sind. Doch davon sollten Sie sich nicht abschrecken lassen. Denn durch die konkrete Ausrichtung auf Business-Themen und die umfangreichen Targeting-Optionen können Sie Ihre Zielgruppe auf LinkedIn optimal erreichen.

Doch damit Ihr LinkedIn Marketing auch effektiv ist, gibt es einige Dinge zu beachten. So sollten Sie vor dem Schalten von Werbung den Fokus auf Ihre LinkedIn-Unternehmensseite legen. Diese sollte auf jeden Fall gut gepflegt und vollständig sein.

Content is King

Und wie immer bei Social Media ist auch auf LinkedIn guter, relevanter Content ein Muss. Denn nur wenn sich Ihre Zielgruppe von Ihren Inhalten angesprochen fühlt, kann Ihr Marketing Wirkung zeigen. Hier zeigt sich ein weiterer Unterschied zwischen LinkedIn und anderen sozialen Medien: Wer sich als User auf LinkedIn bewegt, priorisiert seine Ziele oft anders als bei Facebook oder Instagram und möchte sich mit Themen rund um Business, Innovation oder Aktuellem wie Diversity und Nachhaltigkeit auseinandersetzen. Und so sind User auch bereit, sich intensiver mit Ihrem Content zu beschäftigen.

Doch was ist möglich auf LinkedIn? Welche Formate können auf welchen Platzierungen gespielt werden? Welche Targeting-Möglichkeiten gibt es? Und was sind die grundsätzlichen Dos and Don’ts?

Wir von BlueGlass zeigen Ihnen alles, was Sie zu LinkedIn Marketing, Kampagnen und LinkedIn Ads wissen müssen.

2. Welche Anzeigenformate existieren überhaupt?

Grafik/Link: Anzeigenformate bei LinkedIn

Grundsätzlich kann zwischen vier verschiedenen Anzeigenformaten gewählt werden:

  • Sponsored Content: Erscheinen direkt im Feed und sind im Grunde genommen gesponserte Posts
  • Sponsored Messaging: Werden im Postfach der User ausgespielt
  • Text Ads: Einfache Textanzeigen in der rechten Spalte
  • Dynamic Ads: Ebenfalls in der rechten Spalte. Werden personalisiert ausgespielt.

In diesem Artikel liegt der Fokus auf Sponsored Content, Sponsored Messaging sowie Text Ads.

Sponsored Content: Bild-, Video- oder Carousel-Anzeigen

Beispiel: LinkedIn Kampagne

Das Format «Sponsored Content» erlaubt, Videos (Video Ad), Bilder (Single Image Ad), Karussells (Bildabfolgen; Carousel Ad) oder auch Lead-Anzeigen (Lead Gen Forms) zu schalten.

Man kann sowohl einen organisch veröffentlichten Post oder auch einen sogenannten «Dark Post» (Direct Sponsored Content) als Anzeige verwenden. Dieser erscheint dann nicht auf der Unternehmensseite, sondern nur als Anzeige im Feed. Als Optimierungsziel kann zwischen Brand Awareness, Website Traffic, Engagement, Videoaufrufe, Lead Generierung, Website-Conversions und Bewerbungen gewählt werden.

Der gesponserte Inhalt erscheint dann im Feed der ausgewählten Zielgruppe zwischen den Beiträgen des persönlichen Netzwerks und ist mit «Gesponsert» gekennzeichnet.

Dieses Format empfiehlt sich im Speziellen bei schönen, visuellen Inhalten, da auf diese Weise eine Geschichte viel attraktiver erzählt werden kann.

Das Wichtigste zu Sponsored Content:

  • Video ist King.
  • Aussagekräftigen und klaren CTA einbauen (Call-to-Action)
  • A/B-Testing von unterschiedlichen Texten, visuellen Assets empfohlen.
  • Follow-Button integrieren, damit die Community gleichzeitig aufgebaut werden kann. (nur bei Kampagnen mit Ziel “Engagement” möglich)
  • Bild oder Video mit 1200 x 627 px oder neu ein Karussell mit bis 10 Bildern mit 1080 x 1080 Pixeln.
  • 600 Zeichen lässt die Beschreibung zu, angezeigt wird der Text aber nur bis 150 Zeichen.

Tipp: Für das Kürzen der Webadresse gibt es verschiedene Anbieter, z.B. URL shortening von bitly.

Persönlich und direkt mit Sponsored Messaging

Beispiel: LinkedIn – Message AD

Sponsored Messaging umfasst zwei Formate, aus denen gewählt werden kann. Einerseits die Message Ads (früher: Sponsored InMail), mit denen Ihrer Zielgruppe Nachrichten direkt im LinkedIn-Postfach ausgespielt werden. Andererseits Conversation Ads; auch diese erscheinen direkt im Postfach, lassen sich aber dank verschiedener CTAs interaktiver gestalten (ähnlich einem Chatbot).

Beispiel: LinkedIn – Conversation AD

Message Ads sind die Option, die besonders gerne für das Anschreiben von Job-Interessierten, zur Lead Generierung oder auch für Special Promotions eingesetzt wird.

Ein klarer Vorteil: Das Message Ad enthält eine persönliche Ansprache und wird nur ausgeliefert, wenn die Personen aus der Zielgruppe online sind.

Bei einer Kampagne für einen unserer Kunden, der Seminar-Anmeldungen generieren wollte, erreichten wir eine relativ hohe Öffnungsrate von 70 %.

Das Wichtigste zu Message Ads:

  • Als Absender funktioniert bisher nur ein persönliches und kein Unternehmens-Profil.
  • Die Ansprache mit Vor- / Nachname zu Beginn der Mail sind benutzerdefiniert möglich.
  • Betreffzeile: maximal 60 Zeichen (einschliesslich Leer- und Interpunktionszeichen)
  • Haupttext: maximal 1500 Zeichen (einschliesslich Leer- und Interpunktionszeichen), empfohlen: max. 500 Zeichen
  • Klickbare Links im Mail: maximal 3 Links
  • Text auf CTA-Button: maximal 20 Zeichen (einschliesslich Leerzeichen)
  • für die Anzeige auf Desktop kann ein Banner-Bild (300×250 px) eingebaut werden, welches rechts neben der Nachricht dargestellt wird.

Best practice: Message Ad mit einer Frage eröffnen, gleich in den ersten Sätzen zum Punkt kommen, erst unten weiter ausführen und die Handlungsaufforderung nicht vergessen! Was soll ich als Leser als Nächstes tun?

Schnelles und einfaches Aufsetzen einer Kampagne mit den Text Ads

Wer regelmässig durch seinen LinkedIn Feed scrollt, kennt sie nur zu gut: die Text Ads. Ganz bescheiden zieren sie die rechte Spalte und laden zu spontanen Klicks ein.

Die Text-Anzeigen orientieren sich an klassischen Pay-per-Click-Anzeigen (PPC), lassen aber zusätzlich ein kleines Profilbild zu. Es ist das ideale Format für ein B2B / B2C Produkt mit wenig Erklärbedarf, für das Generieren von Leads für Seminare, Webinare, sonstige Veranstaltungen oder auch für Unternehmen, die mit wenig Aufwand LinkedIn als Werbeplattform nutzen möchten.

Das Wichtigste zu Text Ads:

  • Kurzer, ansprechender Text mit CTA-Aufforderung.
  • Ein kleines Profilbild kann auf der linken Seite ausgewählt werden.
  • Die Überschrift kann maximal 25 Zeichen lang sein. Der Text umfasst eine Länge von bis zu 75 Zeichen.

3. Targeting: Was ist möglich für die Schweiz?

Grafik: LinkedIn Targeting Optionen

Vorneweg: Im Vergleich zum Mitbewerber Xing können auf LinkedIn weit mehr Targeting-Einstellungen vorgenommen werden. Zum Beispiel kann hier ein spezifisches Targeting für Schweizer Regionen eingestellt werden, während dies auf Xing bisher nur landesweit möglich ist.

Überdies sind verschiedene weitere Targeting-Optionen verfügbar wie Unternehmenswerte (Grösse, Branche etc.), Demografie-Angaben, Ausbildung, Berufserfahrung sowie Interessen.

Dabei ist zu beachten, dass mit der Eingabe jedes zusätzlichen Kriteriums die Zielgruppe weiter verkleinert wird. Das heisst, im Idealfall beschränkt man sich auf das Location Targeting und ein bis maximal zwei weitere TargetingKriterien wie z.B. Branche UND Firmengrösse.

Schränkt man noch stärker ein, wird gerade in der Schweiz die Anzahl erreichbarer Nutzer zu klein.

Was ist die ideale Zielgruppengrösse?

LinkedIn setzt pro Kampagne ein Minimum von 300 Mitgliedern voraus. Das berufliche Netzwerk mit Hauptsitz in den USA sieht aber 50’000 – 400’000 Member als Idealgrösse. Eine Grösse, die für den Schweizer Markt nicht sinnvoll zu erreichen ist.

Gemäss dem Statista zählt die Schweiz ca. 3.5 Millionen Mitglieder, im Vergleich zu mehr als 200  Millionen Member in den USA. Deshalb heisst es für die kleine, viersprachige Schweiz, die Targeting Einstellungen nicht allzu spezifisch einzuschränken.

Beispiel: Linkedin Audience
Beispiel: LinkedIn Create Audience

Retargeting und Matched Audiences

Über den Campaign Manager ermöglicht LinkedIn, Listen von Besuchern auf der eigenen Website zu erstellen. So können diese auf der Plattform wieder gezielt angesprochen werden (Retargeting).

Dafür muss der LinkedIn Insight Tag auf allen Seiten der eigenen Website im Header des HTML-Codes hinterlegt sein. Anschliessend ist es möglich, unter «Account Assets» / «Matched Audience» eine Liste aller LinkedIn-Mitglieder zu erstellen, welche Ihre Webseite besucht haben.

Anhand der Eingabe einer spezifischen URL können die Besucher einzelner Seiten von allgemeinen Web-Besuchern unterschieden werden.

Bei einer Seminar-Anmeldung wären das etwa jene, die während des Anmeldeprozesses abgebrochen haben. Bei E-Commerce Unternehmen sind das Nutzer, die «Add to Cart» / «Initiated Check-out» begonnen, aber nicht abgeschlossen haben. Auch die Ansprache von Bestandskunden für Cross-Selling ist auf diese Weise möglich.

Für diese individuelle Ansprache von Nutzern muss sich die Website-URL für die einzelnen Schritte unterscheiden.

Kann eine Kundenliste hochgeladen werden?

Unter Account Assets kann mit «Upload list audiences» eine Kundenliste mit E-Mail-Adressen hochgeladen und mit der LinkedIn-Datenbank abgeglichen werden. Die CRM-Liste muss aber ausreichend Daten enthalten, damit LinkedIn mehr als die Minimalanzahl von 300 passenden Nutzern finden kann.

Gemäss LinkedIn ist die offizielle Match-Quote durchschnittlich 30 %, für die Schweiz beträgt sie erfahrungsgemäss eher zwischen 8 – 15 %. Das heisst, eine Liste muss gut über 3’000 E-Mail-Adressen enthalten, um eine ausreichend grosse Remarketing-Liste generieren zu können.

Gibt es Lookalikes auf LinkedIn?

Lookalikes vorhandener Remarketing- respektive Kundenlisten lassen sich unter «Account Assets» dann «Matched Audiences» erstellen. Einfach oben auf «create audience» klicken, «Lookalikes» anwählen und dann bestimmen, welche Liste man nun skalieren will.

4. Do’s and dont’s – Zusammenfassung

Do’s

  • Bei Engagement-Kampagnen immer den Follow-Button einblenden bei der Schaltung von Anzeigen, damit gleichzeitig die Community aufgebaut wird. Mitarbeitende als Multiplikatoren nutzen!
  • Einzelne Mitarbeitende als Ambassador bestimmen und ausgewählte Artikel auf LinkedIn veröffentlichen lassen.
  • Neue Formate wie Karussell-Anzeigen auf ihre Performance testen.
  • Immer mehrere Versionen der Anzeigen aufsetzen für einen erfolgreichen A/B Split-Test, d. h. Variationen in Bild / Video oder im Text einbauen.
  • LinkedIn Audience Network ebenfalls bespielen, um noch auf zusätzlichen Plattformen präsent zu sein. Für Brand Safety unzulässige Kategorien auf die Audience Network Block List setzen.
  • Bei LinkedIn Audience Expansion den Haken setzen für eine grössere Reichweite («Audience Expansion» ist LinkedIn’s Lookalike / Similar Audience Funktion)

Dont’s

  • Eine zu kleine, zu spezifische Zielgruppe mit Anzeigen bespielen (300+ ist das Minimum, alles darüber ist besser)
  • Sponsored Messages sollten bei einer kleinen Audience nicht zu oft versendet werden, weil sich diese sonst wie «Spam» anfühlen können (Frequency-Capping).
  • Anzeigen nicht über einen längeren Zeitraum an eine kleine Zielgruppe ausspielen.
  • Die Targeting-Einstellungen nicht zu spezifisch vornehmen. Jedes zusätzlich gewählte Targeting-Kriterium schränkt die Zielgruppe weiter ein.

Brauchen Sie Unterstützung mit Ihrem LinkedIn-Marketing? Erfahren Sie mehr zu unseren Services im Social-Media-Marketing oder kontaktieren Sie uns gerne.

LinkedIn hat sich in den letzten Jahren zu dem Social-Media-Kanal für Networking, Lobbying und Jobsuche entwickelt. Aber das Business-Portal ist noch viel mehr als das: LinkedIn bietet für Unternehmen die optimale Plattform, um potenzielle Kunden und Entscheider zielgerichtet zu erreichen. Denn kein anderes soziales Netzwerk kann eine grössere Bandbreite an kaufstarker Klientel vorweisen.

Egal, ob Sie Dienstleistungen und Produkte im B2B- oder B2C-Bereich anbieten, mit einer Company Page und Ads auf LinkedIn einzusteigen lohnt sich auf jeden Fall.

Wenn Sie sich jetzt also fragen, wie Sie am besten loslegen, dann bietet Ihnen der folgende Artikel hilfreiche Tipps für den Start, zu den Formaten Sponsored Content, Sponsored Messaging sowie Text Ads und alles rund ums Targeting.

Neuste Blog Artikel zu diesem Thema

LinkedIn Marketing: So starten Sie mit Ads
Social Media
LinkedIn Marketing: So starten Sie mit Ads
LinkedIn hat sich in den letzten Jahren zu dem Social-Media-Kanal für Networking, Lobbying und Jobsuche entwickelt. A...
22.06.2022
Case Study: Mobility – Digitale Absatzoptimierung mit Drive
Digital Campaigns, Digital Strategy, Social Media
Case Study: Mobility – Digitale Absatzoptimieru...
Aufgrund des Erfolgs unserer Paid Social Performance Kampagnen erhielten wir von Mobility den Auftrag für die Entwicklung einer...
08.04.2021
Case Study: Social Media Kampagne während des COVID-Shutdowns – zeller
Social Media
Case Study: Social Media Kampagne während des C...
Wie kann ein Unternehmen ein global bewegendes Thema empathisch aufgreifen und die relevanten Zielgruppen an den...
14.08.2020
Schritt-für-Schritt Anleitung zu Ihrem Facebook Business Manager
Social Media
Schritt-für-Schritt Anleitung zu Ihrem Facebook...
Erstellen Sie dank unserer Anleitung ganz einfach Ihren Business Manager für Facebook und arbeite Sie so einfacher mit internen...
24.07.2020
Optimale Social Media Kampagnen: Buchen Sie jetzt Ihr Audit
Social Media
Optimale Social Media Kampagnen: Buchen Sie jet...
Wollen Sie Ihre Social Media Aktivitäten optimieren und Ihre Kampagnen Performance steigern? Möchten Sie sicherstellen, dass Si...
21.07.2020
Überbrücken der Corona-Krise: Mit Strategie statt Rückzug
Digital Campaigns, Digital Strategy, Paid Search, Social Media
Überbrücken der Corona-Krise: Mit Strategie sta...
Hier unsere Tipps, wie Unternehmen während der Corona-Krise ihr Marketing strategisch umstellen. Zuerst illustrieren wir den Ei...
25.03.2020
Pinterest Werbung schalten: Neue Werbechance mit gezielter Aufmerksamkeit im Schweizer Markt
Social Media
Pinterest Werbung schalten: Neue Werbechance mi...
Seit Frühling 2019 bietet Pinterest auch in der Schweiz Werbemöglichkeiten an. Aber wie funktioniert Werbung auf dieser Oase vi...
24.09.2019
Warum ist Pinterest für Unternehmen interessant?
Digital Campaigns, Social Media
Warum ist Pinterest für Unternehmen interessant?
Mit rund 900’000 Nutzern hat sich die Plattform Pinterest in der Schweiz als Inspirationsquelle für so gut wie alles, was das H...
05.09.2019
Braucht es Social Media für Ihr Unternehmen?
Social Media
Braucht es Social Media für Ihr Unternehmen?
«Facebook und Instagram sind doch nur Spielereien, die einem Unternehmen keinen reellen Mehrwert bringen.» «Unser Business-Mode...
11.07.2019
Wie effektiv ist Werbung? – Eine Antwort basierend auf Facebook Brand Lift
Digital Campaigns, Social Media
Wie effektiv ist Werbung? – Eine Antwort ...
Können sich User überhaupt an digitale Werbeanzeigen erinnen? Anhand des Facebook-Tools “Brand Lift” haben wir für unseren Kund...
24.04.2019